Bach-Blüten / Bach Flowers

Bach-Blüten für Mensch und Tier

Bach-Flowers for Humans and Animals

Therapie & Beratungen
Was sind Bach-Blüten?
Philosophie und Leben von Dr. Edward Bach

Therapie and Consultation
What are Bach Flowers Essences?
Philosophy of Dr. Edward Bach

Bach-Blüten zur Unterstützung bei:
Freudlosigkeit, Burn-out, Depression, psychische Krisen, Lebensveränderungen, Ängsten, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit,
Unsicherheiten jeder Art, Fremdbestimmung durch Angehörige und andere,
Traumatas bis zurück in den Mutterbauch, seelische und körperliche Schmerzen und noch viel mehr.
Bach-Blüten verhelfen zu mehr:
Selbstvertrauen, Geduld, Glück, Wahrhaftigkeit, Freiheit, Frieden, Freude, Furchtlosigkeit, Kreativität und vieles mehr.

Bach Flower support for:
Burnout, mental crises, depression, life changes, anxiety or fears, sadness,  insomnia sleeplessness and sleep disorders, any kind of uncertainties, instability, insecurity,
feeling of guilt anf anger, jealousy and heteronomy by relatives and others, shock, Trauma to return to the mother's belly, mental and physical pain and more.
Bach Flowers help to more:
Self-confidence, to trust, patient, happiness, truthfulness, freedom, peace, joy, fearlessness, creativity and much others else.

"All fear must be cast out; it should never exist in the human mind, and is only possible when we lose sight of our Divinity. It is foreign to us because as Sons of the Creator, Sparks of the Divine Life, we are invincible, indestructible and unconquerable".  Dr. E. Bach

Bach-Blüten Therapie für Erwachsene
Zeitaufwand: 1-1 1/2 Stunden

Bach-Blüten Kurzberatung
Zeitaufwand: ca.30 Minuten

Bach-Blüten Bestimmung für Kinder und Tiere
Für die Bestimmung oder zum austesten brauche es Haare oder ein Stück Fingernagel des Kindes oder Tieres.

Die Bach-Blüten Therapie und Beratung ersetzt nicht den Gang zum Arzt.
Die Einnahme der Blüten kann jedoch auf die Psyche und den Körper stimmulierend, klärend und ausgleichend wirken.


Bach Flower Therapy for Adults
Time: 1-1 1/2 hours

Bach Flower brief counseling 
Time: about 30 minutes

Bach Flower provision for children and animals
To determine or to test for it need a piece of hair or fingernail of a child or animal.

The Bach Flower Therapy and consultation is not a substitute to the doctor. Taking the flower can however clarifying and harmonizing effect on the psyche and the body.


Was sind Bach-Blüten?

Information zur Therapie mit Blütenessenzen
nach Dr. Edward Bach aus schweizer Wildpflanzen

Der englische Arzt und Homöopath Edward Bach (1886-1936) entwickelte, aus den Blüten von 37 Wildpflanzen und einem heilkräftigem Quellwasser, sanfte aber wirksame Blütenessenzen, die auf der Seelenebene wirken. Dadurch werden seelische, wie auch körperliche Leiden, bei Mensch und Tier positiv beeinflusst. Seit einigen Jahren, gibt es auch Schweizer Wildpflanzen Blütenkonzentrate, die aus einheimischen Pflanzen, aus dem Emmental, Tessin, Wallis und anderen Gegenden der Schweiz sorgfältig und nach Dr. Bachs Methode zubereitet werden.
Zwischen Seele und Körper bestehen bekanntlich Wechselbeziehungen. Hinter einer körperlichen Erkrankung, stehen oft unerkannte, negative Gefühle und seelische Blockaden wie Angst, Verbitterung, Mutlosigkeit, Unsicherheit oder es wird einem, aus nicht ersichtlichem Grund, alles zuviel usw.
Durch die Blütentherapie lassen sich Blockaden, der Seelenebene auf natürliche Weise allmählich auflösen. Das seelische Gleichgewicht von Mensch oder Tier wird wieder hergestellt. Im Zustand der wiedererlangten seelischen Harmonie, können sich die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder frei entfalten und wirksam werden. Jede der Blüten besitzt ihren eigenen Charakter und hat zu ganz bestimmten Seelenzuständen eine Beziehung. Die Blütenessenzen, eignen sich für jedes Lebensalter, vom Säugling bis zum alten Menschen, sowie auch bei Tiere und Pflanzen (z.B. zum umtopfen). Allen Wesen, kann damit erfolgreich und auf sanfte Weise geholfen werden. Die Essenzen können gleichzeitig mit herkömmlichen oder homöopathischen Medikamenten eingenommen werden.

Die Bach-Blüten Therapien darf aber eine notwendige, ärztliche Diagnose und Behandlung NICHT ersetzen.

Philosophie und Leben von Dr. Edward Bach

Der englische Arzt Edward Bach (1886-1936) erforschte und entwickelte, aus den Blüten von 37 ungiftigen Wildpflanzen und einem heilkräftigem   Quellwasser, sanfte aber wirksame Blütenmittel, die auf der Seelenebene wirken. 

Weitere Informationen zu E. Bach und zu seinem Werk:
Dr. E. Bachs verschrieb sein Leben der Heilung und den Dienst an den Menschen. Der Arzt, Homöopath und Wissenschaftler ging davon aus das jede Krankheit sei sie körperlich oder geistig den Ursprung in der Psyche hat. Bach fand ein Heilmittel in den Pflanzen, die den negativen Seelenzustand des Lebewesens positiv beeinflusst. Und so mit der Einnahme der Blütenmittel, durch Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis Heilung bewirkt. Mit der Einnahme der Pflanzen (die der sensitive Arzt an sich selber erforscht hatte), wird die Schwingung erhöht und dadurch Körper und Geist wieder in Einklang mit dem eigenen Lebensplan (Schöpfungsplan) gebracht.

Von Anfang an war Bach sich sicher das keines der Heilmittel schwere Reaktionen hervorrufe noch unangenehm zum einnehmen sein würde.

Er ging davon aus, wenn der Mensch vom Lebensweg abkommt das heisst nicht seinem wahren inneren Gefühl (Intuition) folgt, er seelisch und auch körperlich erkrankt. Er beobachtete über Jahre die Menschen und deren verhalten, im Londoner Krankenhaus wo er arbeitete und in seiner eigenen Praxis ebenfalls in dieser Stadt. Später als er nach Comer einem Fischerdorf  in der Nähe von Wales zog, beobachtete er weiter die Menschen wie diese sich verhielten wenn es ihnen nicht gut ging. So fand der Arzt heraus, dass es Menschentypen gab die gleich reagierten z.B. die Furchtsamen, die Unentschlossenen, die Ungeduldige und die Besorgten.
Bach erkannte das jede Art von Erkrankung oder Leiden nur eine untergeordnete Rolle spielte und er ein Mittel finden zu gedenke das der Patient je nach seelischer Verfassung brauchte.  

Die Blüten die er erforschte nahm er in die Hand oder legte diese auf seine Zunge und merkte sofort ob diese für sein Werk etwas taugten. So fand er die ersten drei Blüten noch in London es waren; Impatiens, Mimulus und die wilde Clematis.

Durch seine heilenden Fähigkeiten, seine Sensitivität und dem unglaublichen Drang Menschen zu helfen ging Bach durch Felder, Wiesen und Wälder, er liess sich von seinem Instinkt leiten. Der Doktor hatte weder einen festen Plan, noch wusste er was ihn erwartete oder wie das Ergebnis seiner Suche schliesslich aussehen würde. Nur eines wusste Bach zu diesem Zeitpunkt sicher: Er würde die praktischste aller Heilmethoden entdecken, ein Verfahren, mit dessen Hilfe sich noch nie dagewesene Resultate erzielen liessen, denn bei der Anwendung dieser Methode würde die Natur selbst die Rolle des Arztes übernehmen. Dr. Bach war sich sicher das keines der Heilmittel schwere Reaktionen hervorrufe noch unangenehm zum einnehmen sein würde. 

Edward Bach stellte fest, dass Blüten die an der Sonne standen mehr Kraft hatten als dieselben die im Schatten weilten. Er fragte sich wie man die Schwingung der Pflanze wohl gewonnen werden könne und entdeckte eines Morgens im Mai 1930 als er durch die Natur streifte Tau auf den Blüten und erkannte das der Tau die Information der Pflanze enthielt. So entstand das Herstellungsverfahren das Dr. Bach die Sonnenmethode nannte. Die Gewinnung geschah in dem er Quellwasser aus den näheren Baches in eine Glasschale gab, Blüten der zu gewinnenden Pflanze hineinlegte und diese einige Zeit den Sonnenstrahlen aussetzte, Die Blüten übertrugen die Pflanzeninformation in das Wasser. Mit Alkohol wurde das aufgeladene Wasser haltbar gemacht. Später entdeckte er dann die Kochmethode und so wurden vor allem die Blüten aus den Bäumen gewonnen.

In English

“The Greatest gift that you can give to others is to be happy and hopeful yourself; then you draw them up out of their despondency.” Edward Bach

Dr. Bach studied medicine at the University College Hospital, London and obtained a Diploma in Public Health at Cambridge. He was a house surgeon and a casualty medical officer at University College Hospital. He worked at the National Temperance Hospital and practiced for over twenty years in London as a Harley Street consultant and bacteriologist. After research in immunology, he developed an interest in homeopathy, and joined the laboratories of the Royal London Homeopathic Hospital in 1919. He developed seven bacterial nosodes (the seven Bach nosodes), which have received only limited recognition. Despite the success of his work with orthodox medicine he felt dissatisfied with the way doctors were expected to concentrate on diseases and to ignore the people who were suffering them. He turned to alternative therapies. He believed that illness is the effect of disharmony between body and mind. Symptoms of an illness are the external expression of negative emotional states. In 1928 he began work on his own remedies made from plants. At the age of forty-three (1930), he gave up his lucrative Harley Street practice and left London in order to concentrate on finding a new system of healing involving plant remedies. He was sure a new system of medicine could be found in nature and so he left to work in Wales and the English countryside. In spring and summer he discovered and prepared new herbal remedies, and in winter he treated patients for free. By 1932 he had discovered the first of his 12 remedies. These he used on the many patients who came to him for treatment. In 1933 he began making the second group of remedies, the 7 helpers.

In 1934 Dr Bach moved to Mount Vernon in Oxfordshire. It was in the lanes and fields round about that he found the remaining 19 remedies that he needed to complete the series. He would suffer the emotional state that he needed to cure and then try various plants and flowers until he found the one single plant that could help him. In this way, through great personal suffering and sacrifice, he completed his life’s work.

Bach decided to spread his knowledge among the people. Dr Bach published his work, principally in public lectures and in magazine articles. In particular, he wrote articles and gave lectures between 1933 and 1936 in relation to the remedies. He advertised his herbal remedies in two of the daily newspapers. This brought him numerous inquiries from the public, but the General Medical Council disapproved strongly of his advertising. Just as he had abandoned his old home, office and work, so now he abandoned the scientific methods he had used up until now. Instead he chose to rely on his natural gifts as a healer, and use his intuition to guide him. One by one he found the remedies he wanted, each aimed at a particular mental state or emotion. His life followed a seasonal pattern: the spring and summer spent looking for and preparing the remedies, the winter spent giving help and advice to all who came looking for them. He found that when he treated the personalities and feelings of his patients their unhappiness and physical distress would be alleviated as the natural healing potential in their bodies was unblocked and allowed to work once more. Dr Bach passed away peacefully on the evening of November 27th, 1936. He was only 50 years old, but he had left behind him several lifetime’s experience and effort, and a system of medicine that is now used all over the world.